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Function Diagnostics
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Number: 6
Система регистрации Digma2 – новые возможности аксиографии

Dr. Ulrich Wegmann
Клиника Университета г. Бонн, Германия
LAB 01 2010, 14.02.2010
Изготовление дентального протеза требует от специалиста обширных знаний относительно функ-циональных взаимосвязей морфологии зубов, функции височно-ниж-нечелюстных суставов и мышечной деятельности.
© 2010 LAB
Система регистрации Digma2 – новые возможности аксиографии

Dr. Ulrich Wegmann
Клиника Университета г. Бонн, Германия
LAB 01 2010, 14.02.2010
Изготовление дентального протеза требует от специалиста обширных знаний относительно функ-циональных взаимосвязей морфологии зубов, функции височно-ниж-нечелюстных суставов и мышечной деятельности.
© 2010 LAB
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Änderung der Kondylenposition nach Eingliederung verschiedener Okklusionsschienen

A. Demling, F. Ismail, K. Fauska, R. Schwestka-Polly, M. Stiesch-Scholz
DZZ (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift) 63, 01.01.2008
In der Literatur wird der distraktive Effekt von Pivotschienen kontrovers diskutiert. Ziel der vorliegenden Studie war es daher, den Einfluss zweier Schienentypen (Pivotschiene, Stabilisierungsschiene) auf die kondyläre Position unter Berücksichtigung verschiedener Kaukräfte zu bestimmen und miteinander zu vergleichen.
© 2008 Deutscher Ärzte-Verlag
Änderung der Kondylenposition nach Eingliederung verschiedener Okklusionsschienen

A. Demling, F. Ismail, K. Fauska, R. Schwestka-Polly, M. Stiesch-Scholz
DZZ (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift) 63, 01.01.2008
In der Literatur wird der distraktive Effekt von Pivotschienen kontrovers diskutiert. Ziel der vorliegenden Studie war es daher, den Einfluss zweier Schienentypen (Pivotschiene, Stabilisierungsschiene) auf die kondyläre Position unter Berücksichtigung verschiedener Kaukräfte zu bestimmen
und miteinander zu vergleichen.
Unter Anwendung eines ultraschallbasierten Registriersystems
wurde bei 22 gelenkgesunden Probanden eine elektronische
Kondylenpositionsanalyse durchgeführt. Nach der randomisierten Eingliederung der beiden Schienen erfolgte die Kondylenpositionsanalyse je fünfmal bei normaler und maximaler Kaukraft. Die Daten wurden mittels Varianzanalyse
für Messwiederholungen verglichen. Als Signifikanzniveau wurde p < 0,05 definiert.
Die Eingliederung beider Schienen führte bei normaler Kaukraft zu einer signifikanten anterior-kaudal gerichteten Verlagerung des kondylären Referenzpunktes. Die Anwendung
der maximalen Kaukraft führte zu einer signifikanten Verstärkung der Verlagerung in anteriorer Richtung und signifikanten
Reduzierung der Verlagerung in kaudaler Richtung. Der Vergleich der beiden Schienentypen unter Berücksichtigung
der Kaukraft zeigte keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen.
© 2008 Deutscher Ärzte-Verlag
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Beinlängendifferenz versus zentrische Lage des Unterkiefers

D. Ohlendorf · K. Pusch · S. Kopp
Poliklinik für Kieferorthopädie, Stiftung Carolinum, Johann-Wolfgang-Goethe-Universiät, Frankfurt am Main
Manuelle Medizin 2008, 01.01.2008
Viele Menschen weisen Indikatoren einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) auf [5]. Chronische Schmerzsyndrome, wie z. B. chronische Kopfschmerzen oder Schmerzen im Kopf-, Gesichts- und (Hals-)Wirbelsäulenbereich, atypische Gesichtsschmerzen, aber auch Dysfunktionen von Körperbewegungen sind vielen betroffenen Personen bekannt.
© Springer Medizin Verlag 2008
Beinlängendifferenz versus zentrische Lage des Unterkiefers

D. Ohlendorf · K. Pusch · S. Kopp
Poliklinik für Kieferorthopädie, Stiftung Carolinum, Johann-Wolfgang-Goethe-Universiät, Frankfurt am Main
Manuelle Medizin 2008, 01.01.2008
Viele Menschen weisen Indikatoren einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) auf [5]. Chronische Schmerzsyndrome, wie z. B. chronische Kopfschmerzen oder Schmerzen im Kopf-, Gesichts- und (Hals-)Wirbelsäulenbereich, atypische Gesichtsschmerzen, aber auch Dysfunktionen von Körperbewegungen sind vielen betroffenen Personen bekannt. Mithilfe einer Schienentherapie kann unzähligen Patienten geholfen werden.
© Springer Medizin Verlag 2008
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Maßnahmen zur Optimierung der Funktion von Zahnersatz

Daniel Hellmann, Viersen
Quintessenz Zahntech 2007;33(2):212-218, 01.02.2007
Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Okklusionskonzepte, die akzeptable oder sogar exzellente funktionelle Ergebnisse in der Kronen- und Brückentechnik liefern. Den meisten
Konzepten liegen komplexe anatomische und physiologische Sachverhalte zugrunde,
was es dem Techniker mitunter erschweren kann, diese Ansätze von Grund auf nachzuvollziehen
und daraufhin ordnungsgemäß in die Praxis umzusetzen.
© 2007 Quintessenz Verlag
Maßnahmen zur Optimierung der Funktion von Zahnersatz

Daniel Hellmann, Viersen
Quintessenz Zahntech 2007;33(2):212-218, 01.02.2007
Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Okklusionskonzepte, die akzeptable oder sogar exzellente funktionelle Ergebnisse in der Kronen- und Brückentechnik liefern. Den meisten Konzepten liegen komplexe anatomische und physiologische Sachverhalte zugrunde, was es dem Techniker mitunter erschweren kann, diese Ansätze von Grund auf nachzuvollziehen und daraufhin ordnungsgemäß in die Praxis umzusetzen. Zusätzlich werden
für die Umsetzung umfangreiche Registrierungsarbeiten am Patienten durch den behandelnden
Zahnarzt vorausgesetzt, deren Durchführung sich häufig dem Einflussbereich
des Zahntechnikers entzieht.
Im Alltag der Versorgung von Patienten finden die oben schon erwähnten, komplexen Okklusionskonzepte leider eher selten Anwendung, da die entstehenden Kosten die Zahlungsbereitschaft oder das Zahlungsvermögen vieler Patienten übersteigen und daher auf die nötige apparative Diagnostik für die Verbesserung der Therapie verzichtet werden muss.
© 2007 Quintessenz Verlag
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Reproducibility of jaw movements in patients with craniomandibular disorders

Stiesch-Scholz M, Demling A, Rossbach A.
Department of Prosthetic Dentistry, Hannover Medical School, Hannover, Germany
J Oral Rehabil. 2006 Nov;33(11):807-12., 01.11.2006
It has never been investigated, if mandibular movements of patients with craniomandibular disorders (CMD) result in a lower reproducibility of dynamic functional parameters which are used for the individual articulator setting. The aim of the present study was to compare the reproducibility of electronically registered functional parameters in patients with CMD and in a control group.
© Wiley; PMID: 17002739 [PubMed - indexed for MEDLINE]
Reproducibility of jaw movements in patients with craniomandibular disorders

Stiesch-Scholz M, Demling A, Rossbach A.
Department of Prosthetic Dentistry, Hannover Medical School, Hannover, Germany
J Oral Rehabil. 2006 Nov;33(11):807-12., 01.11.2006
It has never been investigated, if mandibular movements of patients with craniomandibular disorders (CMD) result in a lower reproducibility of dynamic functional parameters which are used for the individual articulator setting. The aim of the present study was to compare the reproducibility of electronically registered functional parameters in patients with CMD and in a control group. Dynamic functional parameters were recorded in 30 patients and 30 volunteers with a computerized ultrasound system (ARCUSdigma). The whole registration was performed three times during one session and three times at a second session 1 week later. The horizontal condylar inclination in the patient group gave a standard deviation of 2.17 degrees +/- 0.95 degrees , indicating poorer reproducibility than in the volunteer group, for which the standard deviation was 1.37 degrees +/- 0.42 degrees . The reproducibility of measurements of the Bennett angle was also poorer in the patient group than in the volunteer group, with standard deviations of 1.70 degrees +/- 0.62 degrees and 1.22 degrees +/- 0.40 degrees , respectively. The standard deviations calculated for determination of incisal inclination during laterotrusion was 3.02 degrees +/- 1.49 degrees for patients and 2.30 degrees +/- 1.17 degrees for volunteers. The standard deviations for incisal inclination during protrusion was 2.02 degrees +/- 0.95 degrees for patients and 2.06 degrees +/- 1.82 degrees for volunteers. The reproducibility of measurement of horizontal condylar inclination, Bennett angle and incisal inclination during laterotrusion therefore showed significantly lower reproducibility in the patient group than in the volunteer group (P < 0.05). The overall reproducibility of the measurements was nevertheless good in both groups, with standard deviations under 3.1 degrees , so that an individual setting of an articulator seems useful even in patients with CMD.
© Wiley; PMID: 17002739 [PubMed - indexed for MEDLINE]
Registriertechniken – vom Wachsregistrat bis zum ARCUSdigma

OA Dr. Wolfgang Bernd Hannak
Charité-Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin Abt. für Restaurative Zahnmedizin/Zahnärztliche Prothetik
ZMK (21) 10/05, 01.10.2005
Um okklusales Nacharbeiten beim Eingliedern von Zahnersatz auf ein Minimum zu
reduzieren und gleichzeitig hochwertige prothetische Rekonstruktionen zu erstellen,
wird in der Zahnheilkunde seit langem angestrebt, individuelle Parameter der Patienten
zu bestimmen. Oft wird auf ihre Registrierung aber „aus Zeitgründen“ verzichtet und
es kommen Mittelwertartikulatoren im Dentallabor zum Einsatz. Auch wenn man mit
dem zusätzlichen Einsatz eines arbiträren Gesichtsbogens den Zahnersatz genauer als
bei der alleinigen Nutzung eines Mittelwertartikulators erstellen kann, liegt hier eine
nicht beeinflussbare Fehlerquelle vor. Die individuelle Bestimmung der Scharnierachse
unter Einbeziehung der Achsiographie oder der Pantographie erhöht die Genauigkeit.
Aufgrund ihres hohen Zeit- und apparativen Aufwandes, der auch finanziell nicht
zu unterschätzen ist, hat diese Methodik jedoch nie weite Verbreitung gefunden. Stattdessen
werden in Form der elektronischen Registriersysteme nun Hilfsmittel angeboten,
die ohne großen apparativen Aufwand und praxisnah die Möglichkeit geben, individuelle
Parameter zu bestimmen. Diese Thematik und die Arbeitsweise der Hilfsmittel erläutert
der Autor nachfolgend an einem Beispiel.
© 2005 Spitta Verlag
Registriertechniken – vom Wachsregistrat bis zum ARCUSdigma

OA Dr. Wolfgang Bernd Hannak
Charité-Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin Abt. für Restaurative Zahnmedizin/Zahnärztliche Prothetik
ZMK (21) 10/05, 01.10.2005
Um okklusales Nacharbeiten beim Eingliedern von Zahnersatz auf ein Minimum zu
reduzieren und gleichzeitig hochwertige prothetische Rekonstruktionen zu erstellen,
wird in der Zahnheilkunde seit langem angestrebt, individuelle Parameter der Patienten
zu bestimmen. Oft wird auf ihre Registrierung aber „aus Zeitgründen“ verzichtet und
es kommen Mittelwertartikulatoren im Dentallabor zum Einsatz. Auch wenn man mit
dem zusätzlichen Einsatz eines arbiträren Gesichtsbogens den Zahnersatz genauer als
bei der alleinigen Nutzung eines Mittelwertartikulators erstellen kann, liegt hier eine
nicht beeinflussbare Fehlerquelle vor. Die individuelle Bestimmung der Scharnierachse
unter Einbeziehung der Achsiographie oder der Pantographie erhöht die Genauigkeit.
Aufgrund ihres hohen Zeit- und apparativen Aufwandes, der auch finanziell nicht
zu unterschätzen ist, hat diese Methodik jedoch nie weite Verbreitung gefunden. Stattdessen
werden in Form der elektronischen Registriersysteme nun Hilfsmittel angeboten,
die ohne großen apparativen Aufwand und praxisnah die Möglichkeit geben, individuelle
Parameter zu bestimmen. Diese Thematik und die Arbeitsweise der Hilfsmittel erläutert
der Autor nachfolgend an einem Beispiel.
© 2005 Spitta Verlag
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Hannak Registriertechniken bis Arcusdigma ZMK_10_2005.pdf |
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Contact: Clinical Affairs
Dr. Emanuel von Kienlin KaVo Dental GmbH Bismarckring 39 D-88400 Biberach/Riss Tel.: +49 7351 56 -3615 Fax: +49 7351 56 -71414 clinicalaffairs@kavo.com
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